
panthermedia.net/Simone Diedrich
Spieglein, Spieglein an der Wand … nicht erst Schneewittchens böse Stiefmutter hat erkannt, wie wichtig so ein Spiegel sein kann. Galt er doch früher als ein Zeichen für Reichtum, so finden wir ihn heute in jeder Wohnung. Solch ein Spiegel ist in erster Linie natürlich zweckmäßig, gleichzeitig aber auch überaus dekorativ.
Es gibt sie in unzähligen Varianten: rund, eckig oder quadratisch, manchmal auch in ungewöhnliche Formen geschnitten. Sie sind klein oder groß, es gibt sie mit oder ohne Rahmen. Und auch die Rahmen gibt es wiederum in allen möglichen Materialien, Farben und Designs. Aus dieser Kombination ergibt sich eine wunderbare Symbiose aus Zweckmäßigkeit und Dekoration.
Mittlerweile gibt es für jeden Zweck einen Spiegel. Der Klassischste unter ihnen ist der Wandspiegel. Ebenfalls aus der Riege der Klassiker stammen der Stand- oder Ganzkörperspiegel, welche meist im Flur oder Schlafzimmer ihren Platz haben. Auch im Bad kommen wir nicht ohne Spiegel aus. Meist hängt einer über dem Waschtisch und wird manchmal noch durch einen kleineren Kosmetikspiegel ergänzt, welcher das Spiegelbild stark vergrößert.
Auch wenn es nicht mehr so gängig ist, sehr dekorativ wirkt zum Beispiel ein Handspiegel auf einer Frisierkommode.
Auch Spiegelelemente werden für Dekozwecke genutzt. Spiegelbuchstaben, Spiegelfliesen oder Spiegel in unterschiedlichen Formen wie zum Beispiel einem Herz oder einer Krone, können im Zimmer viel bewirken.
Mit Spiegeln lässt sich unter anderem das Raumbild beeinflussen. Kleine Zimmer wirken größer. Trotzdem sollte man immer darauf achten, dass der Spiegel nicht zu groß für das kleine Zimmer ist, denn das kann schnell irritierend wirken. Durch einen Spiegel kann ein Raum auch an mehr Licht und Weite gewinnen. Dazu muss man ihn so aufhängen, dass er das im Raum vorhandene Fenster widerspiegelt. Wird der Spiegel über die Länge aufgehängt, streckt er den Raum auch noch zusätzlich.