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Flugzeugtrolley als ungewöhnliches Möbelstück

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Eine Stewardess wäre ohne ihn aufgeschmissen, ist er doch ihr wichtigstes Arbeitsutensil: der Flugzeugtrolley. Aber auch auf dem Boden sorgt dieses kleine aber feine Stück als praktisches Möbelteil mit viel Stauraum für dekorative Höhenflüge. Zum Einsatz könnte der Bordtrolley zum Beispiel im Badezimmer oder auch in der Küche kommen. Als flexibler Rollenschrank bietet er eine Menge Stauraum für Handtücher, Beautyprodukte oder in der Küche für Geschirr oder auch als Vorratsschrank. Solch ein Trolley bietet einen entscheidenden Vorteil, denn bei ihm...

Schöne Einrichtungsideen für das Bad

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Das Badezimmer ist ein ganz besonderer Raum im eigenen Heim, hier möchte man sich morgens nach dem Aufstehen wohl fühlen und lange aufhalten können, ohne mit schlechter Laune zur Arbeit zu fahren. Wer ein kahles, unpersönliches Bad besitzt, verbringt in diesem Raum am Tag nur wenig Zeit. Dabei kann uns genau dieses Zimmer pure Entspannung bringen. Ein schönes Entspannungsbad lässt sich viel komfortabler in einem gemütlich eingerichteten Bad genießen und auch die gute Laune am Morgen kommt nur in einem...

Ideen und Tipps für eine schöne Terrasse

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Endlich können wir den Garten wieder nutzen. Bevor es so richtig losgeht, bringen wir unsere Terrasse noch einmal so richtig auf Vordermann. Dabei können wir gleich mal schauen, wie sie sich noch etwas gemütlicher gestalten lässt. Möbel, stimmungsvolle Deko und schöne Accessoires machen aus unserer Terrasse im Handumdrehen einen Wohlfühlort. Das gelingt übrigens auch ohne großes Budget.Soll auf der Terrasse etwas mehr Privatsphäre entstehen, können Sichtschutz oder Sonnensegel schnell Abhilfe schaffen und haben dabei auch noch Dekocharakter. Vorhandene Möbel können...

Romantisch wohnen mit Pastelltönen

© bittedankeschön - Fotolia.com

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Nicht nur in der Mode haben es uns die zarten Pastelltöne angetan. Der Frühling ist da und hat zwischendurch mittlerweile sommerliche Temperaturen erreicht. Was kann da schöner sein als Erdbeereisfarben und zarte Minttöne um uns herum? Ist es nicht sowieso schon wieder längst Zeit die Wohnung oder zumindest eines der Zimmer zu streichen? Holen Sie sich den Frühling in die eigenen vier Wände und zwar für das ganze Jahr. Pastelltöne sorgen für ein frisches und fröhliches Wohnambiente.

Die Töne lassen sich untereinander wunderbar kombinieren und sehen neben Weiß immer erfrischend und gut aus. Das zarte Blau des Himmels im Frühling, das leichte Rosa von klebrigsüßer Zuckerwatte, die uns so schön an die Kindheit erinnert oder ein helles Gelb, das Lust auf eine große Kugel Vanilleeis macht – klingt gut, oder? Schön ist auch, dass Pastelltöne relativ flexibel einsetzbar sind. Je nach Farbton und Nuance und Kombination mit anderen Tönen lassen sich verschiedene Wirkungen erzielen. Egal ob Sie es romantisch und lieblich, oder eher modern und frisch mögen.

Ein romantisches Ambiente lässt sich zum Beispiel mit einem zarten Rosaton erzeugen. Ein Bett in weiß, ein paar Wohnaccessoires in hellem Himmelblau und ein Sessel in zartem rosé – schon ist das Ambiente für ein verträumtes Schlafzimmer perfekt.

Lust auf das Gefühl von Weite und Meer? Wählen sie einen hellen Raum und streichen Sie die Wände in einem zarten Fliederton. Ein moderner Look lässt sich mit Möbeln in Weiß und aus Metall erzeugen. Perfekt ist ein Fussboden aus hellem Holz. Abgerundet wird das Bild durch ein paar warme Akzente wie Blumen in weichen Rosatönen. Diese Kombination wirkt erfrischend und belebend und lässt sich zum Beispiel gut im Esszimmer umsetzen. Für das Badezimmer eignen sich besonders Türkistöne gut. Sie bringen Vitalität und Klarheit in den Raum. Kombinieren Sie dazu Badmöbel aus dunklem Holz – so bekommt ihr Badezimmer schnell einen mediterranen Touch.

Realisierbarer Luxus – Der begehbare Kleiderschrank

© alexandre zveiger - Fotolia.com

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Spätestens seit ‘Sex and the City’ wollen wir auch gern so einen haben. Großzügig sollte er sein und schön. Die Rede ist natürlich von einem begehbaren Kleiderschrank, dem Traum vieler Frauen und für die meisten der Inbegriff von Luxus. Er sollte viel Platz bieten für Kleidung und Accessoires und gleichzeitig so groß sein, dass man ihn als Ankleideraum nutzen kann. In den meisten Köpfen wird er schnell als Luxusvariante, welche man bei sich nie unterbringen könnte, abgestempelt. Dabei lässt er sich heute dank individueller Einbausysteme und einer durchdachten Raumplanung in vielen Häusern und auch Wohnungen realisieren.
Solch ein Schrank hat viele Vorteile. Kleidung und Accessoires sind übersichtlich angeordnet und es ist viel Platz vorhanden, um diese Dinge zu verstauen.
Da der Raum des begehbaren Kleiderschrankes noch immer als Raum wahrgenommen wird, wirkt es besonders schön, wenn dieser auf die Einrichtung der restlichen Wohnung abgestimmt ist. Wird der Stil beibehalten, wirkt der Raum harmonisch und bildet eine Art Einheit mit den restlichen Wohnräumen. Dazu gehören zum Beispiel aufeinander abgestimmte Bodenbeläge, Möbel bzw. Interieur und auch eine harmonische Licht- und Farbgestaltung.
Als Raum für die Umsetzung eines begehbaren Kleiderschranks eignet sich zum Beispiel ein ehemaliges Kinderzimmer, ein Arbeitszimmer oder auch eine Abstellkammer. Hat man das Glück und der Raum liegt direkt neben dem Schlafzimmer kann man eventuell mit einem Durchbruch noch zusätzlich Platz für den begehbaren Kleiderschrank schaffen.
Je nachdem, wie viel Platz für welche Kleidung oder Accessoires benötigt wird, solche individuellen Einbausysteme können auf alle Wünsche zugeschnitten werden. Schubladen in verschiedenen Größen, Kleiderstangen, Schränke für Schuhe oder Boxen für Kleinkram, vor der Umsetzung kann dies individuell abgestimmt werden.
Was auf keinen Fall fehlen darf, ist ein großer Spiegel. Auch eine Sitzmöglichkeit ist praktisch um beispielsweise Schuhe anzuprobieren. Die perfekte Beleuchtung besteht aus Halogenlampen, denn diese verfälschen die Farben der Kleidung nicht.

Das Arbeitszimmer – Verwandlung in einen Raum für Ideen

© Maik Dörfert - Fotolia.com

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Einen eigenen Raum als Arbeitszimmer zur Verfügung zu haben ist großes Glück, denn hier ist der Platz vorhanden um eine gemütliche Arbeitsatmosphäre zu schaffen und gleichzeitig alle nötigen Arbeits- und Büromaterialien unterzubringen. Meistens wird der Schreibtisch jedoch mit dem Gäste-, Wohn- oder Schlafzimmer kombiniert. Auch hier ist es jedoch kein Problem eine schön und zugleich funktionelle Einteilung in einen Arbeitsbereich zu gestalten.
Wichtig sind hier in erster Linie die Arbeitsmöbel. Sie sollten über viel Stauraum verfügen und vom Design zum Rest des Zimmers passen. Vielleicht ist sogar nur eine kleine Nische im Wohnzimmer übrig, um hier ein wenig Platz für Bürokram einzurichten. In diesem Fall sollte grundsätzlich ein heller Tisch ausgewählt werden. Die Form des Tisches kann individuell gewählt bzw. den Gegebenheiten angepasst werden. Aber wohin mit dem ganzen Papierkram? Wie können die hässlichen grauen Ordner am besten versteckt werden? Auch das ist gar nicht so schwer. Wie wäre es zum Beispiel mit einem schönen Schubladenschrank und ein paar Regalen? Bei den meisten Bücherregalen ist es möglich, eine Tür vor einen Teil oder vor ein ganzes Regal zu hängen. So verschwinden unschöne Papierstapel ganz leicht aus dem Blickfeld. Auch Ordner können dahinter verstaut werden. Ist der Platz dafür nicht ausreichend, werden einfach ein paar neue gekauft. Diese sollten diesmal aber etwas schöner aussehen. Im Schreibwarengeschäft gibt es viele verschiedene Designs, die sich nicht verstecken müssen. Ein Sekretär eigent sich natürlich am allerbesten, wenn nur wenig Platz vorhanden ist. Hier braucht einfach nur der Deckel geschlossen werden und schon sieht alles wieder ordentlich aus. Aber auch Magnettafeln oder Pinnwände können Ordnung ins Chaos bringen. Wichtige Notizen müssen so nicht auf dem Schreibtisch rumliegen, sondern können übersichtlich angebracht werden. Ist die Magnetwand vielleicht noch in einer schönen Farbe gestaltet, trägt sie gleich noch etwas zum Charakter des Zimmers bei. Zwei weiterhin wichtige Faktoren sind, die Wahl des Stuhls und die Verteilung des Lichtes. Der Stuhl sollte je nachdem, wie viel Zeit darauf verbracht wird, einfachere oder eben bessere Qualität haben. Er sollte bequem sein. Nutzen verschiedene Familienmitglieder den Arbeitsplatz bietet sich ein Stuhl an, welcher in der Höhe verstellbar ist. Damit keine Müdigkeit aufkommt, sollte unbedingt ausreichend Licht im Arbeitszimmer oder in der Arbeitsecke vorhanden sein. Ideal sind eine indirekte Raumausleuchtung durch mehrere Lichtquellen und eine Arbeitsleuchte auf dem Schreibtisch.

Gartentipps: Die Kübelsaison beginnt

© D. Ott - Fotolia.com

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Im April kann es endlich losgehen. Der Garten wird wieder fit gemacht und die ersten sonnigen Tage machen einen Nachmittag im “grünen Wohnzimmer” möglich. Damit wir uns dort so richtig wohlfühlen und an einer herrlichen Blütenpracht erfreuen können, sind aber nach dem Winter noch einige Dinge zu tun. Ab jetzt können wir zum Beispiel endlich unsere Kübel neu bepflanzen. Einige Pflanzen sollten jetzt auch umgetopft werden, damit sie ordentlich gedeihen können. Auch die Gartendekoration kann nun überlegt und umgesetzt werden.

Damit diese auch in einem entsprechenden Farben- und Wiesenmeer zur Geltung kommt, gilt es besonders die Kübelpflanzen sehr sanft aus dem Winterschlaf zu wecken. Solche Pflanzen, die in kühler Umgebung überwintert haben, sollten deshalb zunächst etwas wärmer gestellt werden, um austreiben zu können. Wenn der richtige Zeitpunkt verpasst ist, die Kübelpflanzen aus ihrem Winterquartier zu befreien, kann es im Sommer mitunter sehr lange dauern, bis endlich ein paar Blüten das Licht der Gartenwelt entdecken.

Haben die Pflanzen dann ihren neuen Platz gefunden, gilt es für das Umtopfen, statt des reinen Komposts, unbedingt die Kübelpflanzenerde zu verwenden. Falls eine Kübelpflanze schon sehr groß sein sollte und größere Kübel kaum zu finden sind, kann die oberste Erdschicht entfernt und mit frischer Blumenerde aufgefüllt werden. Erst nach vier oder fünf Wochen werden die Pflanzen dann gedüngt, um im Mai dann vollends wieder zu gedeihen. Dazu wird am besten ein Langzeitdünger verwendet und an warmen Vorfrühlingstagen können sie durchaus schon einmal an einem geschützten Platz ins Freie gestellt werden, müssen aber am Abend unbedingt wieder hereingeholt werden.

Einen Wandgarten einrichten

© vnlit - Fotolia.com

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Auf der Durchfahrt: Man fährt also über eine staubige Landstraße, die in ein Dorf mündet. Am Rande der Straße tauchen die ersten begrünten Häuserfronten auf. Efeu nennt man diese Schlingpflanzen, die sich wie unnachgiebige Schlangen ihren Weg zu den Giebeln suchen. Doch auf den zweiten Blick wirkt der Efeu abgewetzt, starrt vor Schmutz und hat schon eine leicht gräuliche Färbung.

Schlingpflanzen, insbesondere solche, die zur Zierde von Häuserfronten genutzt werden, sind einer ständigen Rus- und Abgasbelastung ausgesetzt. Dies trifft vor allem auf solche Pflanzen zu, die sich in der Nähe einer stark befahrenen Straße befinden. Wenn sich die Hausbesitzer, die von der Pflege dieser Pflanzen, die sich naturgemäß schwierig gestaltet, sichtlich gereizt und launischer werdend, einmal auf Einrichtungsportalen über neue Möglichkeit der Wohnraumbegrünung informieren würden, so ginge ihnen lachend das Herz auf.

Die Rede ist, wie sollte es auch anders sein, von einem sogenannten Wandgarten. Der Wandgarten bildet zusammen mit vielen anderen Wandverzierung eine Möglichkeit, die eigenen vier Wände zu personalisieren. Individuell und in jeder Hinsicht grün und nachhaltig. Mit diesen Schlagwörtern lassen sich Wandgärten wohl am Besten beschreiben. Der Wandgarten im Innenraum erweckt organische Assoziationen. Was im ersten Blick wie ein wild wucherndes, eifrig sprießendes Dickicht aus Schlingpflanzen wirkt (beim Wandgarten wird meist mehr als eine Schlingpflanzenart verwendet), ist in Wahrheit ein kontrolliertes Biotop.

Wartung und Pflege eines Wandgartens nimmt naturgemäß einen enormen Zeitraum in Anspruch. Als Hausbesitzer sollte man sich deshalb gut überlegen, ob man eine derartige Begrünung seiner Wände beispielsweise exotischen Fliesen, oder anderen Wohnungsaccessoires vorzieht. Der Wandgarten hat einen enormen Einfluss auf die Akustik des Raumes. Er dämpft Geräusche, fast wäre es, als säße man auf einer hellen Waldeslichtung.

Fliesen als Wohnaccessoires

© virtua73 - Fotolia.com

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Das Auslegen von Fliesen muss nicht immer auf die Räumlichkeiten des Bads beschränkt bleiben. Sicher, die feuchten klimatischen Zustände in Waschzimmern machen die kleinen Helden aus Keramik zum idealen Bodenbelag, man würde dem breiten Spektrum der heutigen Fliesenherstellung mit so einer beschränkten Sicht allerdings niemals gerecht. Fliesen waren ursprünglich ein Baumaterial, dass streng funktionsorientiert hergestellt wurde, immer mehr Innenarchitekten entdecken nun aber die Ästhetik der Fliese. Die Rechtecke können vielfältig eingesetzt und in jedem Bereich der Wohnung, oder des Hauses angebracht werden.

Die Ästhetik des Raumes kann durch den Einsatz von Fliesen in ein ganz neues Licht gerückt werden. Dabei müssen beileibe nicht ganze Flächen gefliest werden; es kann schon ausreichen, wenn kleine Wandabschnitte zur Zierde mit besonders schönen Exemplaren verziert werden. Fliesen können sich in Form, Farbe und Muster unterscheiden. Von erheblicher Wichtigkeit ist die farbliche und strukturelle Abstimmung der Fliesen mit dem Rest des Zimmers. Eine weiss gestrichene Wand kann mit einer zentrierten Anbringung von Fliesen eine ganz neue räumliche Wirkung bekommen. Entscheidend ist die farbliche Komposition. Meerblau, Violett und ein helles Grün lassen sich wunderbar mit dem Alpinweiss einer durchschnittlichen Wohnungswand kombinieren. Die Keramik der Fliese fängt helle Farbspektren besonders gut ein.

Die Größe der Fliese muss nicht immer einheitlich gewählt werden. Auch sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Werden Fliesen asymmetrisch angeordnet, entsteht wiederum ein ganz neuer Eindruck von der Tiefe und der Komposition des Raumes. Man kann also feststellen, dass Fliesen über ihre funktionale Form hinaus auch einen Accessoire-Charakter besitzen, der mit dem nötigen Fingerspitzengefühl eine schnöde Wohnung in ein Augenschmaus für die Sinne verwandelt.

Fliesen sind in mannigfaltigen Variationen in jedem Baumarkt, oder in speziellen Fachgeschäften erhältlich.

Wohntrend: Knallige Farben und ausgefallene Formen

©Streamboy - Fotolia.com

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Zur Zeit liegen ausgefallene und witzige Möbel voll im Trend. Vor allem bunte Farben, neuartige Formen und unübliche Materialen finden sich in den neuen Kollektionen wieder. Dieser Einrichtungsstil eignet sich in erster Linie sehr gut für das Wohnzimmer. Auffällige Möbelstücke oder eine knallige Farbe können aber zum Beispiel auch in einem Jugendzimmer die Individualität des Raumes unterstreichen.

Interessant wird es besonders, wenn die Designer haushaltsübliche Gegenstände wie zum Beispiel einen Pümpel oder eine Computer-Taste zu Möbeln verarbeiten. Das sorgt auf jeden Fall für Gesprächsstoff und die Möbel werden einem nicht so schnell langweilig. Klassische Einrichtungsgegenstände dagegen, wie zum Beispiel Kommoden, werden mit phantasievollen und farbenfrohen Drucken aufgepeppt. Überhaupt sind moderne Möbel knallig und auffällig in der Farbgebung – das sorgt immer für gute Stimmung. Wer es nicht ganz so bunt mag, der kann seine Wohnung ja auch farblich gedeckt einrichten und sie mit ein paar knalligen Accessoires auffrischen, zum Beispiel bunten Kissen.

Doch nicht nur die Farbe und die Formen sind ausgefallen, auch das Material hat sich verändert. Designer arbeiten nicht mehr nur mit Holz und dergleichen. Auch farbiger Kunststoff und Hartgummi werden heutzutage gerne verwendet. Dadurch eröffnen sich auch ganz neue Möglichkeiten in Form- und Farbgebung. Ausgefallene Möbel wie zum Beispiel ein wandelbares Regal sind immer ein Blickfang – und dazu auch noch praktisch.

Wer kein Geld für neue Möbel hat, der kann seine Wohnung mit ein paar einfachen Tricks trotzdem zu einem Hingucker machen. Man kann Sofas, Sessel und Stühle beispielsweise mit knallbunten Hussen beziehen, die es in allen möglichen Varianten gibt.