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Die Haut wird im Winter tatsächlich mehr beansprucht. Die trockenen Raume, die Kälte draußen, der Wechsel vom Warmen ins Kalte ist für unsere Haut der totale Horror. Zuhause wird der Haut die Feuchtigkeit durch die trockene Heizungsluft entzogen. Wenn man dann aus dem Haus geht, muss sich die Haut erst einmal umstellen und sie produziert mehr Talg. Ergebnis, die Haut wird rissig.
In ersten Schritt sollte man auf die Pflege vom Inneren setzen. Das bedeutet, dass man über den Tag verteilt mehr trinken sollte, um den Wasserhaushalt auszugleichen. 2-3 Liter Wasser sollten es schon sein. Doch das reicht noch nicht. Man sollte zudem die Ernährung umstellen und ungesättigte Fettsäuren zu sich nehmen. So unterstützt man die körpereigenen Lipide (Fette), die für die Haut wichtig sind. Ungesättigte Fettsäuren befinden sich im Fisch und in guten Speiseölen. Kombinieren sollte man dies mit der Aufnahme von viel Vitamin A. Vitamin A befindet sich bspw. in Karotten.
Wer dann noch auf Cremes mit hohem Fettanteil setzt und mindestens 3 bis 4 mal die Woche Regenerationsphasen benutzt, dessen Haut wird widerstandsfähiger. Ebenso sollte man auch mit den Haaren verfahren. Masken sind wichtig, damit die Haare nicht spröde werden und für die Lippen sollte man sich Honig besorgen. Jeden Abend einen Tropfen auf die Lippen verteilen und einwirken lassen.