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Tiefenentspannung durch Floating

©auremar - Fotolia.com

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Wer sich selbst oder einem lieben Menschen ein bisschen Erholung gönnen will, der sollte sich für Floating entscheiden, denn diese Wellness-Methode ist eigentlich sogar viel mehr als das.

Beim sogenannten Floaten liegt man in einem mit Salzwasser gefüllten Tank. Die Konzentration des Salzes kann mit der im toten Meer verglichen werden. Dementsprechend sind auch die Eigenschaften. Legt man sich hinein, so schwebt man an der Wasseroberfläche. Die hohe Dichte der Flüssigkeit ist dafür verantwortlich.

Etwa 34,8 Grad warm ist das Wasser im Tank und entspricht damit der durchschnittlichen Hauttemperatur des Menschen. Durch diese Temperaturgleichheit verschwindet beim Menschen jegliches Wärme- und Kälteempfinden. Die Grenzen zwischen dem Wasser im Tank und dem sich darin befindlichen Körper werden aufgehoben. Die reizarme Umgebung des Tankes, macht eine komplette Entspannung von Körper und Geist möglich. So können dazu entweder alle Licht- und Akkustikreize dementsprechend “abgeschaltet” werden oder bei Belieben auch “gesteuert” werden. Das heißt es ist ebenfalls möglich bei einer Lichttherapie und der Lieblingsmusik zu entspannen, je nach Empfinden des einzelnen Floatingbesuchers.

Über den Erholungseffekt hinaus, wurden weitere positive Eigenschaften des Floatings bereits nachgewiesen. So wird dabei einerseits Stress reduziert und gleichzeitig eine höhere Stresstoleranz aufgebaut. Dies ist beispielsweise besonders sinnvoll bei Patienten mit Burn-Out oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Darüber hinaus hat Floating auch eine schmerzlindernde Wirkung. Insbesondere bei Gelenk- und Muskelbeschwerden, wie zum Beispiel Nacken- und Rückenschmerzen aber auch Spannungskopfschmerzen und Muskelkater. Wer ab und zu Floaten geht steigert außerdem seine sportliche und mentale Ausdauerfähigkeit. Die hohe Konzentration des Salzes hat ebenfalls eine pflegende Wirkung auf die Haut.

Floating hat demnach neben dem enspannenden sogar einen medizinischen Nutzen. Allein die Erfahrung des “Schwebens im Wasser” ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Das richtige Bett

Bett©serdar akbulut - Fotolia.com

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Das Schlafzimmer – Ein Ort der Ruhe und Entspannung, ein Raum zum Energie tanken erholen und kuscheln. Kurz gesagt: ein Ort zum Wohlfühlen. Damit genau solch eine Atmosphäre im Schlafzimmer erreicht wird, sollten einige Dinge bei der Einrichtung unbedingt stimmen. Das richtige Bett spielt dabei eine der wichtigsten Rollen, denn es dient als Grundvorraussetzung für erholsamen Schlaf.

Größe, Form und Design sollten natürlich auch zum Rest der Schlafzimmereinrichtung passen, damit ein harmonischer Raum ensteht. Die richtige Matratze gehört ebenfalls zu den wichtigen Vorraussetzungen für einen Rückzugsraum zum Wohlfühlen.

Das Modell des Bettes ist in erster Linie natürlich Geschmacksfrage. Ist ein Kopfteil gewünscht oder soll lieber keines dran sein? Wird Holz, Metall oder gar ein Polsterrahmen bevorzugt? Die Auswahl in den Möbelhäusern ist dementsprechend groß. Hat man hier noch keinr genaue Vorstellung, kann man sich auch erst einmal auf die anderen Faktoren konzentrieren. Die Größe des Bettes wird oft durch die Größe des Raumes vorgegeben. Bei einem kleinen Zimmer von ca. 16 qm, sollte das Bett nicht größer als 160 cm breit sein. Ist das Bett dazu noch Rahmenlos und hat eher niedrige Füße, wirkt das Ganze eher leicht und erdrückt den ohnehin schon kleinen Raum nicht.

Auch die Größe der Matratze entscheidet über die Größe des Bettes. Soll es ein Einzel- oder Doppelbett sein? Bei Doppelmatratzen mit einer Größe von 1,80 cm ist das gesamte Bett schnell mal 2 m breit. Je nach Platz im Raum sollte dies bedacht werden. Auch muss auf die restlichen Möbel Rücksicht genommen werden. Es ist immer schöner den Kleiderschrank ebefalls mit im Schlafzimmer zu haben. Ein Bett, als wichtigstes Möbelstück, sollte in jeden Fall bedacht ausgesucht werden, denn es gehört auch zu den Stücken, die man sich nicht alle Tage neu kauft.

Bettwäsche, das Accessoire für’s Schlafzimmer

© Doreen Salcher - Fotolia.com

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Was gibt es schöneres, als sich nach einem anstrengenden Tag und einem erholsamen Bad, mit sauberem Gefühl in frisch gewaschene und wohl duftende Bettwäsche zu werfen? Doch nach einiger Zeit leiden vor allem die Lieblingsstücke unter den zahlreichen Waschgängen und laden so schon bald nicht mehr zum entspannten Träumen ein. Deshalb ist es wichtig, auf die richtige Pflege für den beliebten Stoff zu achten und schon beim Kauf auf dessen Qualität.

Doch nicht nur die Beschaffenheit des Stoffes, auch Design in Farbe und Muster tragen entsprechend dazu bei, ob wir uns zu unserer Schlaflandschaft hingezogen und und darin in wohlbehütet im Schlaf fühlen. Der Kuschelfaktor wird also auch erheblich beeinträchtigt durch die Frage, ob gemustert oder uni, bedruckt oder mit Ornamenten verziert oder ganz einfach einfarbig? So wird oftmals allein schon in den verschiedenen Jahreszeiten zu unterschiedlichen Stoffen für das Bettkleid gegriffen. Während im Sommer zumeist luftig und leicht, bunt und farbig bedruckt bevorzugt wird, soll sich im Winter an dieser Stelle vor allem aufgewärmt und eingekuschelt werden.

Bettwäsche soll also nicht einfach nur dekorativ sein, sondern sich für den Schlaf und Erholung Suchenden vor allem angenehm und weich anfühlen. Der Stoff, der jede Nacht auf unserer Haut aufliegt, sollte deshalb auch mit Blick auf den gesundheitlichen Aspekt ausgewählt werden. Im besten Falle greift man hier zu einem Material, dass möglichst natürlich und allergenfrei ist. Vor allem auch das Färbemittel kann hier ausschlaggebend sein, denn bestimmte geprüfte Farblösungen können vor Hauterkrankungen und Allergien schützen. Für naturbewusste Schläfer wird von einigen Herstellern mittlerweile auch Bettwäsche in Bio-Qualität angeboten, damit so dem beruhigenden Schlaf nichts mehr im Wege steht.