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Christian Louboutin – Mehr als nur Schuhe

© mihhailov - Fotolia.com

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Noch immer lassen seine Kreationen die Frauenherzen in aller Welt höher schlagen und allein im letzten Jahr konnte Christian Louboutin durch diese glückliche Fügung oder aber allein durch sein Talent, rund 60 000 Paar Schuhe verkaufen. Seine Gabe liegt in gewisser Weise darin, ein geschicktes Händchen für das größte Begehren der meisten Frauen zu besitzen. Die High-Heels, die der Schöpfung Christian Louboutins entspringen, sind mit ihrer roten Sohle mittlerweile legendär. Weder aus der Modewelt und den zimmergroßen Kleiderschränken der Stars aus Hollywood, noch aus den Träumen jeder Frau, die nicht allabendlich den roten Teppich betritt, sind sie wegzudenken.

In London wurde ihm nun eine ganze Retrospektive im Design Museum gewidmet, zu deren Eröffnung der Schuhguru höchstpersönlich erschien. Noch bis zum 9. Juli dieses Jahres zeigt die Ausstellung die Kreationen aus einer 20-jährigen Karriere, auf die Louboutin mittlerweile zurückblickt. Für die Besucher werden dabei die Türen zu den Inspirationswelten und Herstellungsprozessen der heiß umworbenen Schuhe eröffnet.

Taucht man ein wenig tiefer in diese Welten, trifft man auf einige bekannte Gesichter, die Inspiration für manch populäre Kreation waren.
Die Idee zu seinem ersten Pumps, hatte Christian Louboutin so zum Beispiel einer Dame aus dem britischen Königshause zu verdanken. Es war das Jahr 1992, als er ein Foto entdeckte, dass Lady Diana während einer Rede ihres Mannes zeigte. Das mochte auf ihn reichlich betrübt und gelangweilt gewirkt haben, weshalb Louboutin sich dazu berufen fühlte, der Lady ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Als Designer dachte er dabei natürlich an einen Schuh und hatte so die Idee zu dem Love Shoe geboren. Mehr als 200 Paare seiner Debüt-Kreation verkaufte Louboutin damals und auch heute noch weiß er so manch betrübtes Gesicht einer Frau mit einem einfachen Schuh in ein Strahlen zu verwandeln.

Zuckerwatte & Vanille – Der Sommer wird pastellig

© ISO K° - photography - Fotolia.com

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Flieder, Vanille und Himmelblau – leichte Farben, Pastelltöne, softe Nuancen, ohne sie kommen wir in diesem Sommer nicht aus. Im Grunde ist es ja nichts Neues, denn jeden Sommer wird die helle Farbpalette der dunklen vorgezogen. Dieser Sommer treibt es dabei aber auf die Spitze, denn die großen Designer beschränken sich in ihrer Farbwahl fast ausschließlich auf Pastelltöne und Bonbonfarben in den verschiedensten Nuancen. Mal mädchenhaft – verspielt, mal edel und elegant oder cool und lässig. Tatsächlich lässt sich auch mit ausschließlich hellen Farben eine ganze Reihe von Wirkungen erzielen. In Kombination mit zarten Stoffen, mit Spitze und Plissee-Falten, wird ein romantischer und sehr femininer Look kreiert. Eine Jeans im Mintton mit einem zitronenfaltergelben Shirt und Ballerinas, das perfekte Outfit für einen entspannten Abend im Biergarten oder einen Sommerspaziergang auf der Wiese. Tragen wir stattdessen Highheels und Bluse dazu, kann sich dieses Outfit durchaus auch im Büro sehen lassen.
Die Macarontöne lassen sich wunderbar mit Weiß, Schwarz, Nudetönen, Grau Silber und ihrer eigenen Farbfamilie kombinieren. So passt zu einer Hose in Rosé zum Beispiel ein Top in Pink, Orange oder Rot. Eine Art abgeschwächtes Color-Blocking könnte man diesen Look nennen, denn er ist auch für diejenigen tragbar welche es zwar bunt aber nicht zu knallig mögen.
Bei der Accessoirewahl sollte man eher auf Understatement setzen. Filigrane Ringe, Ohrringe und Ketten harmonieren wunderbar mit den Bonbontönen. Auch Kristallketten eignen sich gut. Das beste und natürlichste Accessoire ist aber ein leicht gebräunter Teint, denn der passt einfach toll zu den hellen, frischen Farben. Nichts wie raus – genießen Sie die ersten Sonnenstrahlen!

Viel Stil für wenig Geld

50s©shock - Fotolia.com

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Guter Geschmack hängt natürlich nicht vom Geldbeutel ab, dennoch ist es auf den ersten Blick oft nicht so einfach seinen guten Stil zum Ausdruck zu bringenm, wenn man nicht das nötige Kleingeld für bestimmte mitbringt. Stil hat aber gar nicht unbedingt nur etwas mit Kleidung zu tun, sondern kann auch ganz einfach ohne ohne viel (finanziellen) Aufwand zum Ausdruck gebracht werden.

Das Make-up spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Bei schlichten Outfits können mit Make-up gut Akzente gesetzt werden. Ein roter Lippenstift, der konsequent getragen wird, hinterlässt sicher einen bleibenden Eindruck. “Das ist doch die mit den schönen roten Lippen”, wird man sagen. Auch die Accessoires sind wichtig. Je weniger Geld für Kleidung zur Verfügung steht, desto größeres Augenmerk sollte auf die Accessoires gelegt werden. Taschen, Schuhe, Gürtel – Gute Qualität und gedeckte, edle Farben passen zu nahezu jedem Outfit.

Eine weitere Regel, die beherzt werden sollte ist, lieber einmal mehr Geld ausgeben und damit für die Zukunft sparen. Einmal zusammengerechnet was monatlich für Kleidung ausgegen wird, kommt sicher oft mehr zusammen als man denkt. Schlussverkauf und andere Schnäppchen lassen oft vergessen, was für Geld für Kleidung oder Accessoires ausgegeben wurde. Hier aber lieber etwas qualitativ hochwertiges kaufen, damit man länger Freude daran hat, als viele Billigteile, denen man das Ersparnis ansieht und die nicht lange halten. Der Kleiderschrank sollte ebenfalls geordnet werden. Gibt es Farbkombinationen die immer wieder getragen werden, haben sie ihren Stil schon gefunden. Bleiben Sie dabei, damit präsentieren Sie ihn auch nach außen. Unterschätzen sie nicht die Wirkung des Eyecatchers. Wählen Sie ein Lieblingsteil aus, dass ihrem Look eine gewisse Würze verleiht. Konzentrieren Sie sich dabei auf ein Teil, damit es seine Wirkung gebührend entfalten kann. Zu guter letzt bleibt nur der Rat sich zu informieren. Mal wieder nichts Passendes im Kleiderschrank? Lassen Sie sich doch einfach mal von neuen Trends inspirieren. Einige Look hatten wir schon, aber oft kommen sie noch einmal zurück. Yves Saint Laurent sagte einmal: “Mode ist vergänglich, Stil ewig. ” Recht hat er.

Das Selbstwertgefühl der Frau

© Rynio Productions - Fotolia.com

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Die Haare zu dünn, der Bauch zu dick, die Nase zu groß und der Busen zu klein. So lauten die alltäglichen Sorgen fast einer jeden Frau, die ohne große Umschweife zugeben müsste, dass ihr zweiter Vorname nicht gerade Selbstwertgefühl heißt. Trotz aller Emanzipationserfolge und Frauenquoten, neigt der Großteil der weiblichen Bevölkerung dazu, sich in Sachen Aussehen eher unwohl zu fühlen. Wenn es um das finden von angeblichen Problemstellen geht, kann manch eine Frau wahre Rekorde aufstellen, was selten mit einfacher Bescheidenheit zutun hat.

Was vielen unter uns schon in der Kindheit in den Ohren liegt, erlebt zumeist im Jugendalter seinen Höhepunkt und verliert auch in späteren Jahren als gestandene Frau selten seine Wirkung. Eine Studie einer britischen Fitness-Trainerin ergab in diesem Zusammenhang, dass eine Frau am Tag durchschnittlich 36 mal negativ über ihr Aussehen denkt. Das fand man mit 100 britischen Frauen im Alter von 39 bis 69 Jahren heraus, denen man ein Zählgerät zur Verfügung stellte, das bei jedem negativen Gedanken dieser Art betätigt werden sollte.

Einen Großteil der Verunsicherungsarbeit wird immer wieder den Medien zugeschrieben, die uns weiß machen wollen, dass berufsjugendliche Prominente Damen aus Hollywood und Co. das einzige und wahre Vorbild einer Frau sind. Nicht zu vergessen dabei ist, dass ständiger und wichtigster Begleiter besagter Damen jedoch nicht nur die viel gefürchtete Size Zero, sondern vor allem auch Botox und Bildbearbeitungsprogramme sind. Da scheint es kaum verwunderlich, dass sich laut einer aktuellen Umfrage, die Hälfte aller normalgewichtigen Mädchen zwischen 11 und 17 Jahren zu dick finden und ihre Zeit statt mit Spielen oder der ersten Jugendliebe, eher mit Selbstdiziplin und dem Nachahmen von Modelposen beschäftigen. Das ergaben Studien der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Vor allem weil nicht nur Schönheit sondern auch Erfolg in allen Lebensbereichen mit dem Figurideal in Verbindung gebracht werden, scheint der Trend zum Diätwahn keinen Abbruch nehmen zu wollen.