Tipps für die perfekte Maniküre

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Gepflegte Nägel sind das A und O bei Vorstellungsgesprächen und genauso bei Dates. Denn wer keine gepflegten Nägel hat, kommt oft ungepflegt und schlampig rüber – das wirkt natürlich unseriös und nachlässig. Wer seine Zeit lieber woanders als im Nagelstudio verbringt, der kann bei der Maniküre auch selber Hand anlegen. Wichtig ist dabei vor allem ein ruhiges Händchen und viel Geduld.
Der erste Schritt auf dem Weg zu gepflegten Nägeln ist das richtige Feilen. Dabei sollte man sich schon vorher überlegen, welche Form der Nagel haben soll. Tipp: Lang und eckig ist aus der Mode. Am schönsten sind Nägel, die drei bis fünf Millimeter lang sind. Die kann man wunderbar mandelförmig feilen. Erstens sieht dieser Look natürlich aus und ist zweitens auch noch schön stabil. Allerdings sollte man darauf achten, dass man auch die Seiten feilt, sonst kann der Nagel im Nagelbett einreissen. Glas- und Keramikfeilen eigenen sich besonders gut für die regelmäßige Maniküre. Für brüchige Nägel wählt man am besten eine Feile mit sehr feiner Körnung. Natürlich sollte man nicht darauf warten, bis die Nägel zu lang geworden sind, sondern sie einfach regelmäßig in Form halten.
Ein pflegender Lack schadet auch nie. Doch auch Nude-Look, knallige und gedeckte Farben sind ein Hingucker. Vor dem Lackieren sollte der Nagel mit dem Nagellackentferner fettfrei gemacht werden. Dann wird ein pflegender Unterlack aufgetragen, der Verfärbungen vorbeugt und den Nagel schützt. Nach fünf Minuten kann dann der gewünschte Lack aufgetragen werden. Für ein optimales Ergebnis kann man dann noch Oberlack drauf streichen. Zur Nagelhaut sollte bei jeder Schicht ein Millimeter Freiraum gelassen werden, damit die Farbe nicht verläuft.
Zur Pflege der Nägel greift man am besten zu Hand- und Nagelcremes, die man auch über Nacht einwirken lassen kann.


