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Tipps für die perfekte Maniküre

© unpict - Fotolia.com

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Gepflegte Nägel sind das A und O bei Vorstellungsgesprächen und genauso bei Dates. Denn wer keine gepflegten Nägel hat, kommt oft ungepflegt und schlampig rüber – das wirkt natürlich unseriös und nachlässig. Wer seine Zeit lieber woanders als im Nagelstudio verbringt, der kann bei der Maniküre auch selber Hand anlegen. Wichtig ist dabei vor allem ein ruhiges Händchen und viel Geduld.

Der erste Schritt auf dem Weg zu gepflegten Nägeln ist das richtige Feilen. Dabei sollte man sich schon vorher überlegen, welche Form der Nagel haben soll. Tipp: Lang und eckig ist aus der Mode. Am schönsten sind Nägel, die drei bis fünf Millimeter lang sind. Die kann man wunderbar mandelförmig feilen. Erstens sieht dieser Look natürlich aus und ist zweitens auch noch schön stabil. Allerdings sollte man darauf achten, dass man auch die Seiten feilt, sonst kann der Nagel im Nagelbett einreissen. Glas- und Keramikfeilen eigenen sich besonders gut für die regelmäßige Maniküre. Für brüchige Nägel wählt man am besten eine Feile mit sehr feiner Körnung. Natürlich sollte man nicht darauf warten, bis die Nägel zu lang geworden sind, sondern sie einfach regelmäßig in Form halten.

Ein pflegender Lack schadet auch nie. Doch auch Nude-Look, knallige und gedeckte Farben sind ein Hingucker. Vor dem Lackieren sollte der Nagel mit dem Nagellackentferner fettfrei gemacht werden. Dann wird ein pflegender Unterlack aufgetragen, der Verfärbungen vorbeugt und den Nagel schützt. Nach fünf Minuten kann dann der gewünschte Lack aufgetragen werden. Für ein optimales Ergebnis kann man dann noch Oberlack drauf streichen. Zur Nagelhaut sollte bei jeder Schicht ein Millimeter Freiraum gelassen werden, damit die Farbe nicht verläuft.

Zur Pflege der Nägel greift man am besten zu Hand- und Nagelcremes, die man auch über Nacht einwirken lassen kann.

Einen Wandgarten einrichten

© vnlit - Fotolia.com

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Auf der Durchfahrt: Man fährt also über eine staubige Landstraße, die in ein Dorf mündet. Am Rande der Straße tauchen die ersten begrünten Häuserfronten auf. Efeu nennt man diese Schlingpflanzen, die sich wie unnachgiebige Schlangen ihren Weg zu den Giebeln suchen. Doch auf den zweiten Blick wirkt der Efeu abgewetzt, starrt vor Schmutz und hat schon eine leicht gräuliche Färbung.

Schlingpflanzen, insbesondere solche, die zur Zierde von Häuserfronten genutzt werden, sind einer ständigen Rus- und Abgasbelastung ausgesetzt. Dies trifft vor allem auf solche Pflanzen zu, die sich in der Nähe einer stark befahrenen Straße befinden. Wenn sich die Hausbesitzer, die von der Pflege dieser Pflanzen, die sich naturgemäß schwierig gestaltet, sichtlich gereizt und launischer werdend, einmal auf Einrichtungsportalen über neue Möglichkeit der Wohnraumbegrünung informieren würden, so ginge ihnen lachend das Herz auf.

Die Rede ist, wie sollte es auch anders sein, von einem sogenannten Wandgarten. Der Wandgarten bildet zusammen mit vielen anderen Wandverzierung eine Möglichkeit, die eigenen vier Wände zu personalisieren. Individuell und in jeder Hinsicht grün und nachhaltig. Mit diesen Schlagwörtern lassen sich Wandgärten wohl am Besten beschreiben. Der Wandgarten im Innenraum erweckt organische Assoziationen. Was im ersten Blick wie ein wild wucherndes, eifrig sprießendes Dickicht aus Schlingpflanzen wirkt (beim Wandgarten wird meist mehr als eine Schlingpflanzenart verwendet), ist in Wahrheit ein kontrolliertes Biotop.

Wartung und Pflege eines Wandgartens nimmt naturgemäß einen enormen Zeitraum in Anspruch. Als Hausbesitzer sollte man sich deshalb gut überlegen, ob man eine derartige Begrünung seiner Wände beispielsweise exotischen Fliesen, oder anderen Wohnungsaccessoires vorzieht. Der Wandgarten hat einen enormen Einfluss auf die Akustik des Raumes. Er dämpft Geräusche, fast wäre es, als säße man auf einer hellen Waldeslichtung.

Enstpannen wie die Königin – Cleopatrabad

©Dron - Fotolia.com

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Cleopatra galt zu ihrer Zeit als die schönste Frau und noch heute erinnert und sehnt man sich nach einer Schönheit, die mit ihrer vergleichbar wäre. Als Rezept für die strahlende Schönheit der ägyptischen Königin sind heute vor allem ihre täglichen Bäder in Esels- oder Stutenmilch bekannt. Im Wellness-Bereich wird deshalb auch heute noch für jene, die nach Entspannung und Verschönerung dürsten, das sogenannte Cleopatrabad angeboten.

Hierbei handelt es sich um ein luxusriöses Bad, das entspannt und Zusätze von Milch und ätherischen Ölen enthält. Doch weil auch heute nicht jeder Leben kann wie eine Königin, gestaltet sich die moderne Variante des Bades weniger verschwenderisch. So wird der Gast in Tücher oder Folie eingewickelt, die zuvor mir Milch und Öl getränkt wurden, bevor er sich in ein warmes Wasserbad begibt.

Das Cleopatrabad ist deshalb als Jungbrunnen bekannt, weil es die Haut überaus geschmeidig macht und einen frischen  Teint verleiht. Durch die Mineralien und Vitamine der enthaltenen Milchsäuren, wird die Haut gestrafft, wobei eine Art chemisches Peeling stattfindet, während das in den Lipiden enthaltene Milchfett für die Pflege der Haut sorgt. Das Milchfett ist besonders für sehr trockene und beanspruchte Haut gut geeignet, weil sie genügend Feuchtigkeit spendet. Die Milch hat außerdem eine rückfettende Wirkung, die jegliche Hautpartien schützt.

Der Zusatz von verschiedenen Ölen, unterstützt die pflegenden Eigenschaften des Cleopatrabades, wobei sie sich nicht nur auf der Haut positiv bemerkbar machen. Sie wirken hier vor allem entspannend auf die Muskulatur und das vegetative Nervensystem. Deshalb stärkt die pflegende Zusammensetzung des Bades aus Milch und Ölen, besonders das Wohlbefinden des Körpers und ist daher auch heute noch als wunderwirkendes Schönheitsrezept bekannt.

Ingwer&Co. – Würze für die Badewanne

©Ray - Fotolia.com

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Minze, Ingwer und Thymian sind ab jetzt nicht mehr nur im Garten oder in der Küche zu finden. Diese duftenden Gewürze sind nämlich auch für die Haut gut und werden daher in den neuen Duschgelen und Cremes verwendet um zukünftig nicht nur den Gaumen, sondern eben auch unsere Haut zu erfreuen.

Ein Löffelchen Thymian, eine Prise Ingwer und ein Schuss Zitrone. Das klingt nach einem gesunden Back- oder Kochrezept, ist davon jedoch weit entfernt. Hierbei handelt es sich nämlich um die Zusammensetzung der neuen Pflegeprodukte für unseren Körper. Besonders mediterane Kräuter, die in der Küche ihr Können bereits bewiesen haben, werden für Cremes, Öle und Duschgele sehr gern genutzt.

Hierbei wird aber nicht nur auf den wunderbaren Duft der Gewürze gesetzt, sondern auch auf ihre Wirkung. Gerade in der kalten Jahreszeit können die Wirkstoffe von Gewürzen besonders wohltuend sein. Die natürlichen Inhaltsstoffe wie Pfeffer und Ingwer heizen dem Körper zum Beispiel so richtig ein. Außerdem verbreitet der würzige Duft eine tolle winterliche Wohlfühlatmosphäre.

Ingwer regt die Durchblutung an. Wird nach dem duschen ein Öl oder eine Creme mit diesem natürlichen Inhaltsstoff aufgetragen, wird die Haut gut durchblutet und damit die Wärme des Wassers gespeichert. Gleichzeitig spendet das Pflegeprodukt natürlich Feuchtigkeit, die gerade in der kalten Jahreszeit für unsere Haut besonders wichtig ist. Thymian hat eine leicht desinfizierende Wirkung und ist gut bei gereizter Haut. Auch Myrrhenextrakt kann mit ähnlichen Eigenschaften punkten. Vanille ist mit ihrem lieblichen Duft dagegen eher für die Entspannung zuständig.

Einen Kräutergarten anzulegen lohnt sich ab jetzt also in doppelter Hinsicht, denn was für unseren Gaumen gut ist, kann für unsere Haut nicht schlecht sein.