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Realisierbarer Luxus – Der begehbare Kleiderschrank

© alexandre zveiger - Fotolia.com

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Spätestens seit ‘Sex and the City’ wollen wir auch gern so einen haben. Großzügig sollte er sein und schön. Die Rede ist natürlich von einem begehbaren Kleiderschrank, dem Traum vieler Frauen und für die meisten der Inbegriff von Luxus. Er sollte viel Platz bieten für Kleidung und Accessoires und gleichzeitig so groß sein, dass man ihn als Ankleideraum nutzen kann. In den meisten Köpfen wird er schnell als Luxusvariante, welche man bei sich nie unterbringen könnte, abgestempelt. Dabei lässt er sich heute dank individueller Einbausysteme und einer durchdachten Raumplanung in vielen Häusern und auch Wohnungen realisieren.
Solch ein Schrank hat viele Vorteile. Kleidung und Accessoires sind übersichtlich angeordnet und es ist viel Platz vorhanden, um diese Dinge zu verstauen.
Da der Raum des begehbaren Kleiderschrankes noch immer als Raum wahrgenommen wird, wirkt es besonders schön, wenn dieser auf die Einrichtung der restlichen Wohnung abgestimmt ist. Wird der Stil beibehalten, wirkt der Raum harmonisch und bildet eine Art Einheit mit den restlichen Wohnräumen. Dazu gehören zum Beispiel aufeinander abgestimmte Bodenbeläge, Möbel bzw. Interieur und auch eine harmonische Licht- und Farbgestaltung.
Als Raum für die Umsetzung eines begehbaren Kleiderschranks eignet sich zum Beispiel ein ehemaliges Kinderzimmer, ein Arbeitszimmer oder auch eine Abstellkammer. Hat man das Glück und der Raum liegt direkt neben dem Schlafzimmer kann man eventuell mit einem Durchbruch noch zusätzlich Platz für den begehbaren Kleiderschrank schaffen.
Je nachdem, wie viel Platz für welche Kleidung oder Accessoires benötigt wird, solche individuellen Einbausysteme können auf alle Wünsche zugeschnitten werden. Schubladen in verschiedenen Größen, Kleiderstangen, Schränke für Schuhe oder Boxen für Kleinkram, vor der Umsetzung kann dies individuell abgestimmt werden.
Was auf keinen Fall fehlen darf, ist ein großer Spiegel. Auch eine Sitzmöglichkeit ist praktisch um beispielsweise Schuhe anzuprobieren. Die perfekte Beleuchtung besteht aus Halogenlampen, denn diese verfälschen die Farben der Kleidung nicht.

Das richtige Bett

Bett©serdar akbulut - Fotolia.com

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Das Schlafzimmer – Ein Ort der Ruhe und Entspannung, ein Raum zum Energie tanken erholen und kuscheln. Kurz gesagt: ein Ort zum Wohlfühlen. Damit genau solch eine Atmosphäre im Schlafzimmer erreicht wird, sollten einige Dinge bei der Einrichtung unbedingt stimmen. Das richtige Bett spielt dabei eine der wichtigsten Rollen, denn es dient als Grundvorraussetzung für erholsamen Schlaf.

Größe, Form und Design sollten natürlich auch zum Rest der Schlafzimmereinrichtung passen, damit ein harmonischer Raum ensteht. Die richtige Matratze gehört ebenfalls zu den wichtigen Vorraussetzungen für einen Rückzugsraum zum Wohlfühlen.

Das Modell des Bettes ist in erster Linie natürlich Geschmacksfrage. Ist ein Kopfteil gewünscht oder soll lieber keines dran sein? Wird Holz, Metall oder gar ein Polsterrahmen bevorzugt? Die Auswahl in den Möbelhäusern ist dementsprechend groß. Hat man hier noch keinr genaue Vorstellung, kann man sich auch erst einmal auf die anderen Faktoren konzentrieren. Die Größe des Bettes wird oft durch die Größe des Raumes vorgegeben. Bei einem kleinen Zimmer von ca. 16 qm, sollte das Bett nicht größer als 160 cm breit sein. Ist das Bett dazu noch Rahmenlos und hat eher niedrige Füße, wirkt das Ganze eher leicht und erdrückt den ohnehin schon kleinen Raum nicht.

Auch die Größe der Matratze entscheidet über die Größe des Bettes. Soll es ein Einzel- oder Doppelbett sein? Bei Doppelmatratzen mit einer Größe von 1,80 cm ist das gesamte Bett schnell mal 2 m breit. Je nach Platz im Raum sollte dies bedacht werden. Auch muss auf die restlichen Möbel Rücksicht genommen werden. Es ist immer schöner den Kleiderschrank ebefalls mit im Schlafzimmer zu haben. Ein Bett, als wichtigstes Möbelstück, sollte in jeden Fall bedacht ausgesucht werden, denn es gehört auch zu den Stücken, die man sich nicht alle Tage neu kauft.

Dekoobjekt Nachttisch

© Alterfalter - Fotolia.com

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Seit dem die sibirische Kälte hierzulande eingebrochen ist, verbringen wahrscheinlich die meisten ihre Zeit am liebsten im kuschelig warmen Bett. Doch gerade wenn man sein Bett nicht nur als Schlafstätte sondern auch als Aufenthaltsmöglichkeit nutzt, braucht man Platz um eine paar Dinge in der Nähe zu verstauen – der Nachttisch.

Ein Nachttisch gehört einfach zu jedem Bett dazu. Er dient als Ablagefläche für die Lektüre oder ein Glas heißer Milch am Abend. Er bietet Platz für eine Lampe und Stauraum für private Angelegenheiten. Viele Schlafzimmereinrichtungen werden komplett mit passendem Nachttisch und Kommode verkauft. Der Gesamteindruck ist dann stimmig. Wer es ein bisschen extravaganter mag, kann verschiedene Materialien nutzen um sich selbst einen Nachttisch zu kreieren.

Eine alte Weinkiste dient wunderbar als Nachttisch. Einfach einen schönen Lack aussuchen und die Kiste lackieren und eventuell noch mit Serviettentechnik abrunden. Es eignen sich auch stoffüberzogene Bretter in Verbindung mit gestapelten Ziegelsteinen als wunderbare Nachttische.

Eine Trend der durch viele Schlafzimmer geht, ist die Kiste als Nachttisch. Entweder man nimmt eine große Aluminiumkiste oder wer es lieber etwas wärmer mag, eine aus Holz oder Korb. Die Kisten eignen sich wunderbar als Nachttische, da sie eine Mengen Abstellplatz bieten und darüber hinaus noch als Stauraum genutzt werden können, z.b. für Bettwäsche. Nutzt man eine Kiste aus Aluminium kann man darüber hinaus noch kleine Erinnerungen mit Hilfe von Magneten an dem Nachttisch befestigen.

Ein Stuhl kann sich ebenfalls als Nachttisch eignen. Einfach ein altes Modell auf dem Flohmarkt besorgen und eventuell lackieren. Die Sitzfläche bietet Platz für eine Lampe und Wecker&Co und die Stuhllehne kann darüberhinaus noch als Ablage für Kleidung genutzt werden.

Wer das nötige Kleingeld hat, kann sich auch in unzähligen Designs Nachttische aussuchen. Besonders beliebt sind solche aus Holz oder auch in ungewöhnlichen Formen, z.b. der U-Form oder Würfelform.

Bettwäsche, das Accessoire für’s Schlafzimmer

© Doreen Salcher - Fotolia.com

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Was gibt es schöneres, als sich nach einem anstrengenden Tag und einem erholsamen Bad, mit sauberem Gefühl in frisch gewaschene und wohl duftende Bettwäsche zu werfen? Doch nach einiger Zeit leiden vor allem die Lieblingsstücke unter den zahlreichen Waschgängen und laden so schon bald nicht mehr zum entspannten Träumen ein. Deshalb ist es wichtig, auf die richtige Pflege für den beliebten Stoff zu achten und schon beim Kauf auf dessen Qualität.

Doch nicht nur die Beschaffenheit des Stoffes, auch Design in Farbe und Muster tragen entsprechend dazu bei, ob wir uns zu unserer Schlaflandschaft hingezogen und und darin in wohlbehütet im Schlaf fühlen. Der Kuschelfaktor wird also auch erheblich beeinträchtigt durch die Frage, ob gemustert oder uni, bedruckt oder mit Ornamenten verziert oder ganz einfach einfarbig? So wird oftmals allein schon in den verschiedenen Jahreszeiten zu unterschiedlichen Stoffen für das Bettkleid gegriffen. Während im Sommer zumeist luftig und leicht, bunt und farbig bedruckt bevorzugt wird, soll sich im Winter an dieser Stelle vor allem aufgewärmt und eingekuschelt werden.

Bettwäsche soll also nicht einfach nur dekorativ sein, sondern sich für den Schlaf und Erholung Suchenden vor allem angenehm und weich anfühlen. Der Stoff, der jede Nacht auf unserer Haut aufliegt, sollte deshalb auch mit Blick auf den gesundheitlichen Aspekt ausgewählt werden. Im besten Falle greift man hier zu einem Material, dass möglichst natürlich und allergenfrei ist. Vor allem auch das Färbemittel kann hier ausschlaggebend sein, denn bestimmte geprüfte Farblösungen können vor Hauterkrankungen und Allergien schützen. Für naturbewusste Schläfer wird von einigen Herstellern mittlerweile auch Bettwäsche in Bio-Qualität angeboten, damit so dem beruhigenden Schlaf nichts mehr im Wege steht.